Der Aussteiger Hintergrund

Teamfahrt 2017

Teamfahrt 2017

Das erste Maiwochenende bot dieses Jahr dem Aussteiger-Team die Möglichkeit, ein verlängertes Wochenende in der Natur zu verbringen. Am Sonnabend nach Ladenschluss ging es in die Feldberger Seenlandschaft. Unser erstes Domizil war ein kleiner Campingplatz am Haussee in Feldberg.

Nach und nach trafen die Kollegen mit Sack und Pack ein und bereiteten das Zeltlager für die Nacht vor. Ausgeklungen ist der Abend am Lagerfeuer mit frisch Gegrilltem und geistigem Getränk.

Der nächste Morgen weckte die Outdoorer mit strahlend blauem Himmel und frischer Brise über'm See. Nach ausgiebigem Frühstück wurden Zelte, Schlafsäcke und Isomatten wieder in die Rucksäcke verpackt und auf ging es zu einer fast 20 Kilometer langen Wanderung durch das Feldberger Seenland: vorbei an klaren Gewässern, durch schattige Wälder und über leichte Anstiege - denn diese Endmoränenlandschaft ist alles andere als Flachland!

Mit durchschnittlich 15 Kilogramm Gepäck auf dem Rücken gelang ein abwechslungsreicher Marsch durch eine der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands. Ziel war ein kleiner Zeltplatz am Waldesrand in Mechow. Nun sollte sichtbar werden, was da durch die Lande geschleppt wurde: denn am Abend fand eine wahre Koch-Challenge statt!
Gekocht wurde auf unterschiedlichsten Kochern mit Zutaten, die allesamt in den schweren Rucksäcken mitgetragen wurden. So gab es fünf verschiedene Menüs, die schließlich von einer Jury bewertet wurden.
Angefangen bei einem Kartoffelrisotto mit gegrilltem grünen Spargel, einem Gulaschtopf nach Hausmannsart über ein Gemüse-Ratatouille mit indischem Duftreis, eine Lauch-Hack-Suppe mit frisch gebackenen kanadischen Macrons, gefolgt von süßen Eierküchlein bis hin zu Safranrisotto mit gebratenem Tofu oder (wahlweise) geröstetem Schinken wurde jeder Geschmack bedient. Neben dazu gereichten Salaten und liebevoll angerichteten Beilagen gab es als Krönung wahrlich süße Desserts: etwa süßen Reis und Bananen mit Schokoladenüberzug aus dreierlei geschmolzener Schokolade…

Die anschließende Verkostung und Bewertung durch eine Jury, bestehend aus je einem Teammitglied der in insgesamt fünf Kochteams, kürte einen ersten Platz und vier zweite Plätze. Wer hat gewonnen? Schaut selbst und kocht nach, aber bitte draußen und mit Outdoor-Equipment:


Teamfahrt - Ab nach draußen!

Teamfahrt - Ab nach draußen!

Das „Aussteiger“-Team unterwegs im Elbsandsteingebirge

Das „Aussteiger“-Team unterwegs im Elbsandsteingebirge
Allmonatliche Teamsitzung des Aussteigers im März: „Ihr Lieben, es ist zwar noch etwas hin, aber dieses Jahr fällt der Tag der deutschen Einheit auf einen Samstag. Unsere lieben Kunden nutzen den Feiertag hoffentlich selber, um sich die Herbstluft um die Nase wehen zu lassen. Und für uns heißt das: es geht nach draußen!“ Klasse, ein halbes Jahr Vorfreude!
Aber erstmal will die Sommersaison gemeistert werden und nachdem auch die letzte kleine oder große Ferienreise mit Strandmuschel, Moskitonetz, Gaskocher oder Steigeisen ausgerüstet wurde, ist es plötzlich schon Oktober und unsere Teamfahrt steht vor der Tür. Und was kann im Herbst schöner sein, als durch bunte Wälder zu streifen, steile Gipfel zu besteigen und sich abends am Lagerfeuer die kalten Gesichter und Hände zu wärmen. Also auf – wohin? Natürlich ins Elbi!
Die Unterkunft direkt an der Elbe ist das perfekte Basislager für unsere Unternehmungen. Bei bestem Wetter testen wir neue GPS-Geräte, die uns zu unserem Tagesziel führen, der „Nonne“. 18 Meter feinsten Sandsteins gilt es zu erklimmen und die Geübten unter uns sorgen dafür, dass schlussendlich alle stolz und glücklich auf dem Gipfel stehen! Danach noch ein Abstecher auf die Bastaibrücke für den vielleicht besten Blick auf Elbe und Elbi und dann zurück ins Lager, wo bei Spanferkel und Bier die Klettererlebnisse des Tages diskutiert werden.
Am nächsten Morgen zeigt sich, dass Rührei für 20 hungrige Mäuler auf dem richtigen Kocher zuzubereiten locker zu schaffen ist. Ansonsten halten wir es mit dem schönen Wolfgang Güllich-Zitat, nämlich dass genügend Kraft ein Zustand ist, den es gar nicht gibt und legen uns erneut ordentlich ins Zeug, heute für eine Runde „Sächsisches Rafting“ auf der Elbe. Dem strahlenden Sonnenschein geschuldet macht der eine oder die andere eine Wasserschlacht daraus, doch bleiben wir glücklicherweise von der Wasserpolizei unbehelligt und erreichen nach 4 Stunden wieder heimisches Ufer.
Schlafsäcke einpacken, Lagerfeuer löschen und dann geht es zurück nach Berlin -die Kleider voller Ruß, die Schuhe voll mit Elbewasser und die Köpfe voll mit schönen Bildern einer tollen Teamfahrt!



Safari Extrem 4x4 für 2019 freie Plätze!

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Termin für die Safari 2019

14. April bis 28. April


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